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Deutsch-Russische Zusammenarbeit, aber wie?

Deutsch-Russische Zusammenarbeit, aber wie

Deutschland, ein Land mit langer Geschichte und Tradition. In der Geschichte hat es immer wieder gezeigt, wenn Deutschland und Russland gemeinsam kooperiert haben, dann ging es den beiden Ländern prächtig.

In der heutigen Welt ist die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland gut, aber nicht ausreichend gut! Deutschland und Russland können und sollen noch enger zusammenarbeiten, damit sie beide in die eigene Souveränität kommen, denn momentan ist es nicht so.

Deutsch-Russische Zusammenarbeit, aber wie? das erfährst Du in diesem Video.

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  • Andreas

    Hallo Walter!

    Deinen Informationen in diesem Video (Deutsch-Russische Zusammenarbeit) kann ich nur zustimmen, obwohl ich nicht alle Deine Ansichten aus anderen Beiträgen teile.
    Heute schreibe ich Dir das erste mal, weil Du in diesem Beitrag Herrn Rieger ansprichst. Jürgen Rieger ist bzw. war für mich das patriotischste, mutigste und weitsichtigste deutsche Vorbild in der Moderne. Im Video klang es so, als wähntest Du ihn noch unter den Lebenden. Leider ist er bereits vor drei Jahren verstorben. Ehre seinem Namen!

    Vielen Dank für Deine Arbeit und alles Gute für die Zukunft

    Grüße
    Andreas

    • http://www.seewald.ru/ Wjtscheslaw Seewald

      Grüß Dich Gott Andreas!

      Nur ein Hinweis, ich heiße Wjatscheslaw. Nur so zur Info.

      Was den Rieger angeht, ich konnte mich nicht von dem Überzeugen als er noch gelebt hat,
      weil ich ihn erst kennen gelernt habe, nachdem man mir das Zugeschickt hat, aber was er in diesem Vortrag erzählt ist in vielen Bereichen gut, obwohl ich auch dort, nicht allem Zustimme was er sagt.

      Was mich aber daran nicht hindert, dem Großteil zuzustimmen was er sagt.

      • Andreas

        Hallo Wjatscheslaw,

        für den falschen Namen möchte ich mich entschuldigen – entweder habe ich das Impressum falsch verstanden (Wjatscheslaw steht doch in Klammern) oder ich komme mit der russischen Namens-Mentalität nicht zurecht.

        Wie auch immer, ich stimme Riegers Ansichten zu ca. 95% zu. Aber viel wichtiger ist, dass ich von der Idee einer russisch-deutschen Nutzung Kaliningrads/Königsbergs fasziniert und von seinen Reiseberichten in Russland sehr angetan bin. Vielen Dank an Dich, dass Du dieses Thema aufgegriffen hast.

        Also, entschuldige bitte nochmals mein Missgeschick und vielen Dank für Deine Antwort und selbstverständlich auch für Deine Aufklärungsarbeit.

        Grüße
        Andreas

        • http://www.seewald.ru/ Wjtscheslaw Seewald

          Andreas, wir sind ja alle Menschen, deswegen passt schon.

          Danke Dir für Deine Worte.

  • http://twitter.com/hesika Solveigh Calderin

    “Zwei große Nationen vereinen sich jetzt und es herrscht wieder Frieden auf der Midgard Erd…”
    So sei es. Amen. Vielen Dank!

    Vielen ist heute nicht mehr bewusst, dass einst Germanen und Slawen in Europa friedlich nebeneinander und miteinander lebten, bevor die Christianisierung alles zerstörte, die Stämme auseinandertrieb, gar ausrottete…

    Dennoch lebt noch eine Ahnung in den Menschen…

  • Renate Weber

    Hallo Wjtscheslaw,
    ich habe grade dein Lied aus dem Beitrag zur deutsch-russischen Zusammenarbeit gehört. Es hat mich tief berührt und ich weiß gar nicht so richtig warum. Der Gesang war wirklich nicht so professionell, die Worte aber sind mir sehr tief gegangen.
    Danke
    Renate

    • http://www.seewald.ru/ Wjtscheslaw Seewald

      Hallo Renate!

      Ja das freut mich sehr, daß der Inhalt Dich berührt hat,
      ich hoffe er berührt noch viele Menschen.

  • Rose Schnell

    Hallo Wjatscheslaw,
    vielen Dank für deinen wunderbaren Einsatz, danke für dieses Lied, so persönlich, wie du es gesungen hast, geht es direkt ins Herz! Es erzeugt große Freude!
    Alles Liebe und Gute
    Rose

  • Cqcqw9fog

    Na, das ist ja was :
    Prußen, Pomesanen, Pogesanen, Warmen, Natanger, Samländer, Nadrauer, Schalauer, Jatwinger, Sudauer, Litauer, Kuren, Semgallen, Selonen, Lettgallen, Barten, Pommereller und andere – alles Russen, oder noch besser : Russland im Sinne eines Nationalstaates. Naja, wenn Sie meinen !
    Sie sagen, daß Sie in Sachen Gründung Ostpreßens in’s Detail gehen möchten, doch tun Sie doch bitte genau das mal. Beginnen könnte man 1226, oder etwas früher.

    Daß Ostpreußen für Russland nach den neusesten wenig schönen Gesamtentwicklungen von immanenter strategischer Bedeutung ist, versteht sich von selbst. Als mögliche Deutsch – Russische Schnittstelle kann Ostpreßen nicht hoch genug eingeschätzt werden. Das werden aber Polen, Briten und Franzosen zu verhindern wissen.

    Auch Russland wird sich damit abfinden müßen, daß es ohne ein Deutsches Volk im früheren Sinne die Zukunft zu gestalten hat. Die Region, die wir heute Deutschland nennen, wird etwas anderes werden (was auch immer) – die demografischen Zahlen sprechen für sich. Das Deutsche Restvolk wird sich anderen zu fügen haben. Früher habe ich mich darüber erregt, heute sage ich : “Naja, liebe Nachbarn, Ihr habt es ja auch so gewollt – nicht wahr?”

    Als Wodrow Wilson, angewidert von der Gier der Siegermächte des 1. Weltkrieges, die Verhandlungen zum Versailler Vertrag verließ, war eigentlich alles gesagt. Der Rest ist Geschichte.

    Ich widme diese Sätze unserer geliebten Pommerschen Residenzstadt Stettin. In ewiger Trauer.

    • http://www.seewald.ru/ Wjtscheslaw Seewald

      Ja dann erklären Sie mir bitte, warum Preußen immer noch P-Russia heißt?

      Ich bin einen anderer Meinung, daß es an uns liegt welche Situation wir in Deutschland haben werden!

      • cqcqw9fog

        Ich werde das mal im Auge behalten. Vor einiger Zeit habe ich versucht, im Berliner “Märkischen Museum” eine Ausstellung zur Ur- und Frühgeschichte Ostpreußens zu besuchen, weil mich das interessiert hat. Die wollten da aber nichts mit dem Thema zu tun haben, da das wohl politisch unkorrekt ist. Ich weiß aber, daß so etwas existieren muß. Vielleicht im Kontext der Landsmannschaft Ostpreußen. Ich habe jedenfalls zur Kenntnis genommen, daß man im Oblast Kaliningrad über den Wiederaufbau der Altstadt und des Schlosses wenigstens diskutiert. Wär’ ja nicht schlecht, wenn sich da was entwickeln würde. Die Wirtschaftsförderung scheint ja auch langsam Früchte zu tragen. Die deutsch – russische Zusammenarbeit ist dort bereits Realität.

      • cqcqw9fog

        Noch ein Nachtrag zum Stamm der Prußen:

        Ich hatte in Erinnerung, dass die urprußische Sprache eher dem indogermanischen Sprachstamm zuzuordnen war. Das wird hier auch bestätigt: http://de.wikipedia.org/wiki/Altpreu%C3%9Fische_Sprache

        Ich muß also bis auf Weiteres davon ausgehen, dass die Urprußen den baltisch – germanischen Stämmesfamilien (gotisch?) zuzuordnen sind. Um so tragischer ist die „Ausdünnung“ der bekehrungsunwilligen Bevölkerung durch den Ordensstaat zu bewerten, was einer späteren fruchtbaren Vermischung der Kulturen aber auch nicht im Wege stand. Es wäre aber sicherlich auch falsch, wenn wir verwandtschaftliche Banden zu den Russen ausschließen würden. Es gibt wohl Bemühungen, diese Ursprache wieder etwas zum Leben zu erwecken, sogar auch auf polnischer Seite. Ich persönlich halte die Bezeichnung P-Russia für ein Wortspiel. Mir als Hugenottennachfahre könnte mir das alles im Prinzip egal sein, als Pommer und Preuße glaube ich da aber einen Unterton zu hören, der mich hellhörig werden lässt. Ich glaube da Prallelen zum polnischen Panslavismus zu vernehmen, der sich als einziger legitimer Vertreter des Slaventums sah und daraus seine Gebietsansprüche bis an die Elbe herleitete. Das ist sowohl inhaltlich falsch wie auch gefährlich. Heute siedeln Polen auf der deutschen Seite von Stettin, da die Baugrundstücke dort günstiger sind. Die Siedler haben einen polnischen Ausdruck für diesen Vorgang, der übersetzt soviel bedeutet wie „Zurück-Siegen“. Das passiert jetzt hier und heute, ca. 100 km nördlich von Berlin. Die Tatsache, dass die Stadt nach Potsdamer Abkommen eigentlich deutsch sein müsste, macht den Vorgang nicht besser. Deshalb vergeben sie mir bitte meine dünne Haut, wenn ich bei Ihrer „P-Russia – Theorie“ Einspruch erhebe. Man könnte mir jetzt auch vorhalten, daß ich den Pangermanismus nicht erwähnt habe. Ich habe ihn nicht erwähnt, da er ein Gebiß ohne Zähne ist.

        Ich habe nichts gegen eine deutsch – russische Zusammenarbeit, ganz im Gegenteil. Ich stimme zu, dass die Völker zusammen gehören. Wir Deutschen haben halt das Pech, im Zentrum Europas zu sitzen, der
        zentralen Reibungsfläche der Peripheriemächte. Geb’s Gott, dass man uns nicht komplett aufreibt.

        Natürlich können Sie ihr Gedankengebäude aus arisch-wedischer Sicht
        aufbauen, das ist eine Möglichkeit. Andere beten ihre „Besonderheit“ den ganzen Tag herauf und herunter. Ich verkneife es mir, hier näher zu erläutern, wen ich meine. Sie können sich das selber denken. Wenn die das dürfen, dürfen Andere das auch. Ich möchte aber zu bedenken geben, dass darin auch eine Gefahr besteht. Ich rechne es Putin z.B. hoch an, dass er bestimmte Gruppen bekämpft, die einen auf vermeintliche nationale Befreiung etc. machen. Er weiß ganz genau, dass er sein Reich nur zusammenhalten kann, wenn da eine gewisse Toleranz herrscht, eine Toleranz, die auch das Heilige Römische Reich Deutscher
        Nation besaß, bevor der Nationalismus aufkam. Ich würde es mir wünschen, dass auch im Bereich Ostpreußen / Oblast Kaliningrad entsprechend verfahren würde. Glauben sie mir, so kommt man weiter. Die „P-Russia – Theorie“ will mir da nicht so recht in’s Bild passen. Ich würde es mal so sagen, Ostpreußen hat auf Grund seiner speziellen Geschichte und geopolitischen Lage das Potential, ein Schmelztiegel nordischer Kulturen zu werden, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Ein Bernstein am Steinstrand.

      • cqcqw9fog

        Noch ein Nachtrag zum Thema Prussen;

        Habe hier bei Wiki einen Sprachstamm gefunden :

        http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4f/IndoEuropeanTree.svg

        Sehr informative Grafik. Die ordnen das Ur-Prussisch der baltisch-slawischen Sprachfamilie zu. Damit bestand, so wie man es geografisch auch vermuten würde, eine enge Sprachverwandschat zu den anderen baltischen Staaten.

        Das Urprussisch wäre damit vom slawischen Urstamm genau so weit entfernt, wie da heutige Russisch, nur in einer anderen Abzweigung. Nach dieser Darstellung wären die Prussen klar slawisch. Dies widerspricht Aussagen auf anderen Wiki-Seiten. Es sieht so aus, daß es in dieser Sache bei Wikipedia Widersprüche gibt. Ok, ich nehme mich hiermit etwas zurück. Staatsrechtlich-terretoriale Fragen und aktuelle geostrategisch-militärische Interessen stehen auf einem anderen Blatt.

        • http://www.seewald.ru/ Wjtscheslaw Seewald

          Wikipedia ist keine nachhaltige Quelle für gutes Wissen!

          Mich würde nur interessieren, woher kommt dann die sogenannten Indo-European Sprachfamilie? Darauf habe ich bisher keine vernünftige Antwort von keinem bekommen, der der Meinung ist, daß die Prussen nicht mit den Russen zu tun hätten!

          • cqcqw9fog

            In dem Moment, wo man von einer baltisch-slawischen Sprachfamilie ausgeht, geht man auch von einer völkischen Verwandtschaft, mindestens im entfernten Sinne, zu den Russen aus, oder nicht? Vorschlag: Holen sie sich doch mal einen Wissenschaftler in die Sendung, der sich damit befaßt und der das unvoreingenommen zu betrachten in der Lage ist. Würde da auch gerne mehr erfahren. Hier ein Link zu einer ZDf-Doku über deutsch-russiche Ausgrabungen im Oblast Kaliningrad auf der Suche nach der urprussischen Kultur. Eine Ausgrabung, die, nebenbei gesagt, Hoffnung auf eine gute Zusammenarbeit in der Zukunft macht: “Schliemanns Erben – auf der Spur des Prussia-Schatzes”: http://www.youtube.com/watch?v=zVNRYFVsEK8&list=FLhc6cQqxlpE-LGMyutjKaZA&index=18

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