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Integration in Deutschland, aber in welche Kultur und Gesellschaft???

Integration in Deutschland, aber in welche Kultur und Gesellschaft

Ich finde es gut, wenn ich in ein Land komme, und die haben einen gesunden Patriotismus und nationalen Stolz. Was nicht zu verwechseln mit Überheblichkeit ist.

Als ich von mehr als 15 Jahren nach Deutschland gekommen bin, habe ich sehr oft gehört das Wort Integration. Ich muß mich hier integrieren in Deutschland, mich anpassen usw.  Integration in eine Gesellschaft in einem für dich bis dahin fremden Land, eigentlich eine gute und sinnvolle Sache, wenn du in diesem Land und Gesellschaft weiter leben möchtest.

Damit ein eingewanderter sich in einer Gesellschaft gut integrieren kann, sollten ihm die einheimischen (in dem Fall die Deutschen) zeigen, was für Kultur sie haben, die leben und auf die Stolz sein, d.h. sich attraktiv zeigen für einen Ausländer der nach Deutschland kommt, damit der eingewanderte gerne ein Deutscher wird.

Umso mehr habe ich mich gewundert mit der Zeit, daß die wenigsten stolz darauf sind, daß die Deutsche sind! Und was ist mit der Kultur? Wie viel % der deutschen kennen überhaupt einen nationalen Tanz? Ein nationales Lied? Tragen in ihrem Alltagsleben traditionelle Kleidung?

Wenn du einen Ausländer fragst, was ist für dich ein Deutschland, dann sagt er dir:

  1. Reeperbahn
  2. Oktoberfest
  3. Und ein Typ mit Lederhose

Und im Ausland denken viele, daß es typisch deutsche Kleidung ist, die Lederhose. Obwohl es nur in Bayern noch so stark getragen wird, aber auch meist nur an Feiertagen.

Aber bin ich dann integriert, wenn ich mir eine Lederhose anziehe, zuerst auf das größte Sauffest der Welt gehe, mir meine Birne vollsaufe mit Zellengift/Bier, dann aus dem Bierzelt rausfalle, wo möglich dann noch an der Seite kotzte, weil der Körper das Zeug nicht verträgt was ich in ihn reingeschüttet habe, und dann fahre ich auf den größten Straßenstrich Deutschlands und mir eine Frau bzw. ihren Körper mir für eine Stunde kaufe um mich zu befriedigen. Bin ich dann Integriert???

In der Zeit wo ich schon hier lebe, ist mir einiges klar geworden wie und weshalb die heutige Situation so ist  wie sie ist. Aus meiner Sicht, ist für die Deutschen oder wie ich die nenne für die Germanen, sehr wichtig ihre Vergangenheit neue zu überdenken. Damit die ihr gegenwärtige Situation besser verstehen, und eine wunderbare Zukunft anstreben können, die vor ihnen liegt, wenn sie diese Herausforderung anpacken und lösen.

Denn es kann nicht sein, daß die meisten Menschen in Deutschland ein „krankes“ Selbstwertgefühl haben! Diesen Zustand muß man unbedingt ändern!!!

Es ist überlebenswichtig für die Gesellschaft in Deutschland, daß dieser Zustand geheilt wird! Denn wenn es so weiter geht, endet es nicht gut für die Deutschen! Nur wenn die Deutschen selber gerne Deutsche sind, stolz auf ihre Kultur, Traditionen, einen gesunden Nationalstolz und Patriotismus haben, erst dann werden sich Eingewanderte integrieren wollen in eine Gesellschaft, aber wer will schon in eine Gesellschaft sich integrieren, die im Geiste „krank“ ist und die AUSSTIRBT???!!!

Daß die Menschen sich in diese Gesellschaft nicht integrieren wollen, und werden wenn es so weiter geht, erkennt man daran, daß so lange die Situation bleibt wie in diesem Artikel: Ein unattraktives Angebot der Professor sagt, wird sich die Lage nur verschlechtern von Jahr zu Jahr.

Auszug: Wir haben die Frage gestellt: Wenn es die Möglichkeit einer „Wiedergeburt“ gäbe  – möchten Sie da wieder Deutsche/r sein oder lieber etwas anderes. Da sagen rund 70 Prozent, sie würden lieber als jemand anderes geboren werden. Von den jugendlichen Migranten möchten 84 Prozent nicht als Deutsche geboren werden.

Was meinst du dazu lieber Leser/in?

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  • Nicharat

     Das hast du aber hervorragend dargestellt. Stimmt genau so sehe ich das auch.
    Gruss Karlo

    • seewaldru

       Danke für die Rückmeldung Karl.

      • Karl

         Kein Problem Wjatscheslaw du leistest eine hervorragende Arbeit was Aufklärung angeht und das ist mir immer einen Kommentar wert.
        Gruss Karl

        • http://www.facebook.com/manfred.strossner Manfred Strossner

          Dem schließe ich mich an. Gruß, VD

  • Herzig-Marc

    Ja, so ist es leider. Da haben die 68er ganze Arbeit geleistet.
    Das in Deutschland kein Nationalstolz entstehen kann ( außer bei Fußball WM’s )ist ausschließlich diesen Leuten zuzuschreiben. Ich glaube das es in keinem anderen Land dieser Erde möglich ist, das ein Politiker ohne Scheu zugibt, er würde lieber sterben als jemals die Nationalhymne zu singen ( J. Trittin ), sich aber trotzdem anschickt eben dieses von ihm offensichtlich gehasstes Volk zu vertreten. Die Mainsreammedien tun hier ihr Übriges dazu, Einheitsbrei wo man nur hinschaut. So ist ein gesamtes Volk schön auf Linie gebracht worden, und zwar über Jahre hinweg. So haben es die Nazis auch gemacht, alles auf Linie bringen und jede abweichende Meinung im Keim ersticken.

    • seewaldru

      Deswegen unterscheide ich zwischen den Deutschen als Volk, die deutsche Werte usw. haben, vertreten und leben, und Deutsch Sprechenden Bürger. Und wenn ein Politiker das sagt, dann hat er im Bundestag nichts zu suchen! Und wenn er doch dort arbeitet muß man ihm die Frage stellen, welches Volk vertritt er da, wenn er das deutsche Volk nicht mag? Hier gibt es einige Zitate von anderen Politiker zu verschiedenen Themen: http://www.dewion24.de/?page_id=3673

  • Ssubutay

    !!”integriert” und so auch Adjektive wie “dunkel”, “gross” oder “klein” sind relative Begriffe unter jeder was anderes vorstellt, somit “supergeeignet” für die periodischen “pseudo-debatten”wo man sich kollektiv auf Minderheiten, Immigranten verkrampft.
    Das hat natürlich zur Folge, dass die Mehrheitsgesellschaft regelmässig seine eigene, soziologisch, gesellschaftliche Verkommenheit, seine kulturellen Untergang durch anglosächsiche mediale Berieselung ignoriert, haben aber durch “Integrationsdebatten” das befriedigende Gefühl das Problem, dringend bei den “anderen” lokalisiert zu haben.
    Bin immer wieder entsetzt, dass die Deutschen tatsächlich zwischen Rechtpopulismus und Nationalstolz, Rassismus und Perversion und Patriotismus und Wahlkampfpropaganda nicht unterscheiden können. Neuerdings kommt natürlich die von US-Think Tanks (Meinungmacher-Instituten) nach 9/11 konzipierte Islamaphobie und Ihre Vertreter in Deutschland. Da freut es mich umso mehr, dass solche Menschen wie du eine andere Sichtweise rüberbringen, nette Grüsse

  • http://www.facebook.com/manfred.strossner Manfred Strossner

    Leichter und erquicklicher ist es natürlich, ein Däne, Finne, Spanier oder Norweger zu sein – diese Länder dürften die kommenden Jahrzehnte überstehen, und besitzen noch das Privileg einer halbwegs freien, unbelasteten Kultur, die überall hohes Ansehen genießt und sich für’s Wohlergehen wenig anzustrengen braucht.

    Aber ein Deutscher zu sein, noch dazu ein selbstbewußter, ist die größte Herausforderung, die sich ein Mann stellen kann! Für dieses Volk einzutreten, sich zu bekennen und Lösungen zu erarbeiten erfordert wirklich Mut, Ernsthaftigkeit und “Fischelanz”, d.h. trickreiches Denken. Dieses Volk lebt in Gefangenschaft und seine Situation ist katastrophal schwierig, ja beinahe unmöglich zu lösen. Aber dies galt eigentlich von Anbeginn – und hat dieses Volk zu den größten Denk- und Forschungsleistungen der europäischen Kulturepoche getrieben. “Not macht erfinderisch” – ein Leitthema des deutschen Volkes. Im überlegen und grübeln sind die Deutschen (allzu) gut, aber leider auch mit sensiblem Gemüt und einem weltfremden Gerechtigkeitssinn ausgestattet. Ironischerweise ist es seine Friedfertigkeit, die vom Ausland allzugern für eigene Zwecke mißbraucht wird und die schlimmsten Kriege verursachen kann. Wer das nicht verstehen kann, der ist es nicht wert, belehrt zu werden. Es reicht, wenn wir unsere Großeltern (wieder) bei aller Kritik verstehen, ansonsten wird es niemand für uns tun. Ich jedenfalls finde mehr Gutes als Schlechtes an den Deutschen – ein Volk was vielleicht nie glücklich sein kann, aber definitiv wert ist, verteidigt zu werden. Ich fühle mich geehrt, in diesem Leben Deutscher sein zu dürfen und die Herausforderung anzunehmen.

    • http://www.seewald.ru/ Wjtscheslaw Seewald

      Ja dann sind wir schon zwei, die diese Herausforderungen angehen und eine Tages bewältigen werden!

  • Snowfall

    Im ganzen stimme ich dem zu. Das Integration nicht immer einfach ist und besonders dann schwieriger erscheint wenn man aus einen völlig anderen Kulturkreis stammt ist gewiss nicht zu leugnen.

    Was Deutschland betrifft und der Frage nach dem nationalen Gesang, Tanz, Tracht, etc., kann man, so denke ich sagen, das es dieses in diesem Sinne nicht gibt. Warum? Deutschland ist ein Bund aus germanischen Stämmen, Sprache, Kultur etc. sind sich ähnlich. aber dennoch kann es Unterschiede geben die aber die Gemeinsamkeiten nicht überwiegen, worauf im Laufe der Zeit sich das heut bekannte hochdeutsche Wort “deutsch” entwickelte und nichts anderes bedeutet als “zum Volk gehörend”. Meistens kommen Bezeichnungen von Ausserhalb, man sieht Gemeinsamkeiten oder Unterschiede die man dann bezeichnet und oft bleiben diesen erhalten oder werden im Laufe übernommen oder es bildet sich einfach eine Gegenbezeichnung.

    Heute haben wir die 16 Bundesländern, natürlich haben sich Siedlungsgebiete, Sprache, etc. im Laufe der Zeit geändert wie oben schon erwähnt. Sachsen, Friesen, Bajuwaren ( Bayern) z.B. Jeh weiter man aussdehnt um so schneller stösst man natürlich auch an die nächste Volksgruppe mit Unterschiedlicher Sprache und Kultur die sich beeinflussen können. Doch um nicht weiter vom Punkt ab zu kommen, möchte ich damit nur verdeutlichen Deutschland hatt eben dadurch viele Regionale Trachten, Gesänge, Tänze, Bräuche, etc.. was ich z.B. sehr schön, wichtig und interessant finde. Jeh mehr man natürlich sich die Zeitepochen betrachtet, kann man auch sagen das vieles nicht mehr nur regional, Bayrisch, Sächsich, Friesisch etc. ist sondern einfach deutsch.

    Heute ist der erste gute Weg zur Integration natürlich die Sprache und ich denke wenn man sich sicher und wohl fühlt, selber akzeptiert und akzeptiert wird, ohne das man leugnen muss woher man stammt oder wo man geboren ist, gehört man zum Volk, quasie deutsch. Wie Manfred Strossner schon schrieb, für jene aus dem gleichen grossen Kulturraum ist es gewiss leichter als für jene aus einen völlig fremden.

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