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Internetkonferenz am 18.04.2014 um 18:00 Uhr über: Europa liebt Russland und Russland liebt Europa

 

JA lublü RossiüIn der Zeit wo von einigen Kräften versucht wird einen dritten Weltkrieg zu beginnen, sagen WIR die Völker von Europa, daß wir im Frieden leben wollen. Wir starten demnächst eine Aktion: Europa liebt Russland und Russland liebt Europa.

Dafür werden wir einen Text erarbeiten, der klar und deutlich unsere Botschaft transportieren soll. Wenn Du an der Erarbeitung des Textes mitwirken willst und Deine Empfehlungen geben, was diese Botschaft beinhalten soll, dann komme heute Abend um 18:00 Uhr zu dieser Internetkonferenz.

Hier geht’s zur Internetkonferenz Anmeldung am 18.04.2014 um 18:00 Uhr.

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Kategorie: Veranstaltung
  • Sven

    Ich kann leider nicht dabei sein, will aber hier meinen Beitrag anbieten. Das Wort Liebe scheint mir in unserer Gesellschaft sehr verbraucht. Ich habe einige Leute gefragt, was sie darunter verstehen — und sie meinten alles Mögliche, einige zuckten nur mit den Schultern. Deshalb habe ich mal in alten Quellen recherchiert — dem 3.000 Jahre alten ’I Ging’:
    „Wer gegen das Volk (die Gemeinschaft) weitherzig ist, der gewinnt die Liebe des Volkes (der Gemeinschaft). Die Liebe ist die Beziehung zwischen Vater und Sohn (bzw. Mutter und Tochter) innerhalb der Sippe. Ein König ist das Bild eines väterlichen, innerlich reichen Mannes. Er handelt nicht so, dass man sich vor ihm fürchten muss, sondern die ganze Familie kann Vertrauen haben, weil die Liebe
    herrscht im Verkehr (Umgang). Furcht ist nicht in der Liebe. Der liebende Mensch ist zufrieden mit seiner Lage und ist echt in seiner Gütigkeit. Darum vermag er Liebe zu üben.“

    Die Liebe ist ein Ausdruck für Macht. Jedoch geht diese Macht nicht von einem Menschen aus, sondern diese Macht herrscht über die Menschen. Sie wird genährt durch allseitig gelebte Weitherzigkeit (Gütigkeit), Sitte (Anständigkeit), Gerechtigkeit, Weisheit und Vertrauenswürdigkeit. Die Liebe hat nichts mit Begehrlichkeiten zwischen den Menschen zu tun, denn diese sind ausschließlich Teil von Zucht (Mäßigung) und Ordnung (Achtung). Auch die Eifersucht ist nicht Teil der Liebe, denn sie ist selbst eine Begehrlichkeit, die das Vertrauen verloren hat. Die Liebe begleitet die vier Kardinaltugenden des Lebens: die Erhabenheit, das Gelingen, die Förderung und die Beharrlichkeit.

    Diese Zusammenfassung konzentriert sich meiner Meinung nach sehr auf das Wesentliche, was Liebe ausmacht. Dadurch wird die Diskussion vielleicht zielgerichteter…

  • Gerhard

    Auch ich hab schon ein Treffen mit Freunden um 18:00 Uhr geplant, möchte aber ebenfalls einen kleinen Beitrag zur Diskussion leisten.
    Die “bedingungslose Liebe” wohnt jedem Menschen inne, wird asber oft durch Geld- und Machtgier verdeckt.
    Bedingungslos bedeutet, dass ich etwas geben kann, ohne eine Gegenleistung zu verlangen, das erfordert natürlich dass auch der Nehmende die Bedeutung der “bedingungslisen Liebe” erkennt und anerkennt.
    Geben – Empfangen- Teilen, das ist der Grundstein für das Zusammenleben von Menschen, Familien, Dörfern, Städten, Ländern, Kontinenten und schließlich aller Menschen auf Mutter Erde.
    In diesem Zusammenhang hat das Verhälötnis zwischen dem russischen und dem deutschen Volk eine herausragende Bedeutung denken wir dabei nur an den Befreiungskrieg gegen Napoleon.
    Ich wünsche eine konstruktive Diskussion und werde meine Werttschätzung für Deinen “Dienst am Frieden ” , gegenüber Deinen Eltern zum Ausdruck bringen, lieber Wjatscheslaw .

    Liebe Grüße

    Gerhard Schröder

  • Frank Poschau

    Mütterchen Russland

    So bunt, so unendlich weit,
    schwerer Boden, hohen Bergen,
    rauscht dein Sommerkleid,
    uns im Winter ernähren werden.

    Viele haben um dich geworben,
    nie hast du uns im Stich gelassen,
    manche Idee, mancher verdorben,
    Monarchen wollten dich verprassen.

    Gabst uns Kultur, festen Halt,
    ertrugen Pein, manches Leid,
    Sehnsucht nach Heimat nie alt,
    kommt immer eine neue Zeit.

    Aber du bleibst ungebrochen,
    aufrecht, deine Kinder dir treu,
    einmal russischen Boden gerochen,
    steht an deiner Seite ohne Scheu.

    Kein Teil von dir geben wir her,
    so wie wir Mutter und Vater ehren,
    trauert uns nichts so sehr,
    könnten wir nicht mit dir leben.
    Mein Mütterchen Russland

    Volksdichter
    Frank Poschau
    17. Apr. 2014
    http://www.frank-poschau.jimdo.com

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