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Marussia der neue Sportwagen Made in Russia

Marrusia

Daß jeder mal klein anfängt ist klar. So ist es auch beim Automobilbau in Russland. Nach dem die meisten in Russland produziert Autos nicht mit den westlichen Konkurrenten konkurrieren können, zeichnet sich jetzt ein Stern am russischen Automobilhimmel auf.

Der Name dieses Sterns heißt: Marrusia. Ausgesprochen wird es: Marussja. Das Unternehmen wurde 2007 vom Fernsehmoderator und ehemaligen Motorsportler Nikolai Fomenko, von Andrei Tscheglakow und Jefim Ostrowski gegründet. Marussia Motors ist der erste Sportwagenbauer in der Premium-Klasse in Russland. Anspruch des Unternehmens ist es, mit den weltweit besten Supersportwagenherstellern zu konkurrieren. In dem Auto wird es verschieden elektronische Sachen geben, u.a. Skype.

Herr Fomenko war in Russland ein sehr erfolgreicher Fernsehmoderator. Bis er eines Tages zu sich gesagt hat: was machst du hier? was produzierst du hier? Und hat sich entschlossen sein Kindheitstraum sich zu realisieren, und hat angefangen Autos zu bauen. Da soll einer noch sagen, daß man nicht umdenken kann. Wo ein Wille, da auch ein Weg!

Interessant bei der Sache ist, daß das Projekt fast überwiegend von russischen Ingenieuren entwickelt wurde. Neben dem klassischen Automobilbau ist das Marussia Team in die Formel 1 eingestiegen und fährt dort und sammelt die ersten Erfahrungen. Es war leichter ein bestehenden Rennstahl, indem fall Virgin zu übernehmen, trotz der allen Technischen Probleme, als von beginn auf selber alles aufzubauen. Übrigens einer der Fahrer im Marussia Team ist der Deutsche Timo Glock!

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Jetzt wurde am Genfer Autosalon bekannt gegeben, daß der finnische Automobilbauer Valmet soll dabei helfen wie GMX berichtet:

Ingenieure von Marussia Motors und Valmet hätten dieses Jahres damit begonnen, die Qualität des hüfthohen Mittelmotor-Boliden B2 zu verbessern, berichtete Valmet-Sprecherin Teija Ahlman auf dem Autosalon in Genf (Publikumstage: 8. bis 18. März). Ab 2013 wollen die Finnen dann bis zu 300 Fahrzeuge pro Jahr für Marussia produzieren, die vorrangig in Europa angeboten werden sollen.

In Deutschland hatte die vor fünf Jahren gegründete Firma Marussia den B2 auf der IAA 2009 vorgestellt und dort neben dem aggressiven Fahrzeugdesign vor allem mit den Preisen für Aufsehen gesorgt: Die beginnen bei rund 120 000 Euro, was für ein Auto dieses Formats vergleichsweise wenig ist. “Das soll in Zukunft so bleiben”, sagte Ahlman. Noch sei allerdings unklar, wie der aufgefrischte B2 motorisiert wird. Aktuell bietet Marussia drei V6-Motoren an, die zwischen 221 kW/300 PS und 309 kW/420 PS leisten. Mit dem stärksten Aggregat erreicht der Wagen laut Hersteller aus dem Stand in 3,8 Sekunden Tempo 100.

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