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Swastische Symbole in Bayern und Silvesterfeier 2013 in München

Swastische Symbole in Augsburger Dom

Deutschland ist ein wunderschönes Land mit wunderschönen Menschen und Orten. Ein paar Orte u.a. Augsburg, Ammersee, Starnberger See und München wurden von uns am 31.12.2012 besucht.

Dabei machten wir interessante Entdeckungen an denen wir dich teilhaben lassen wollen, damit Du auch siehst, daß vieles bei weitem nicht so alles ist, wie man uns erzählt.

Einst war in Europa die wedische Kultur, doch mit der Zwangs Christianisierung ging die in Untergrund. Nichtsdestotrotz haben die Menschen versucht ihre Kultur und ihre Symbole weiter zu verwenden, weil das ein Teil ihrer wunderschönen Kultur war und ist. Jetzt ist die Zeit, daß wir aufwachen, und wieder die wedische Fackel entfachen!

Nach dem zweiten Weltkrieg im 20en Jahrhundert, hat man in vielen Ländern der Welt überwiegend in Europa die swastischen Symbole verboten, obwohl Symbole als solches niemanden umgebracht haben! Aber das wurde natürlich ganz bewusst gemacht, weil für einige Gruppen ist die Swastika wie Knoblauch für den Vampir!

Daß die swastischen Symbole oder wie es die meisten kennen, als das sogenannte Hakenkreuz nicht mit Hitler und der NS Zeit zu tun hat, sieht man ganz deutlich in diesem Video.

Wenn Du das Video anschaust, dann wirst Du dir selbst ein Bild davon machen, daß die swastischen Symbole Teil der deutschen Kultur sind und sollten aus unserer Sicht, wieder frei verwendet werden dürfen in ihrer wahren Bedeutung, als Glückbringendes Symbol.

Am 31.12.2012 haben wir den Übergang in München nüchtern gefeiert. Wie das war, siehst Du am Ende des Videos.

Ganz zum Schluß sage ich noch meinen Eindruck von Silvester in München.

Viel Spaß und Freude beim Anschauen wünscht Wjatscheslaw Wasiljewitsch Seewald.

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  • Bau_Leiter

    Wieso ist die Swastika verboten?

    Sogar das Portal des Amtssitzes unseres Bundespräsidenten trägt das Glückssymbol:

    http://tinyurl.com/begdxys
    http://tinyurl.com/a4bdz9z
    http://tinyurl.com/bzcnfw4

    Und besser kann man es doch nun wirklich nicht präsentieren!

    Auch
    das Kanzler_In-Amt der BRD trägt ein Symbol. allerdings nicht in
    vedischer, sondern eher in Folge einer alttestamantarischer Tradition – ein riesiges
    Haushaltsloch!

    Bildquelle/Lizenz:
    http://commons.wikimedia.org/wiki/File:B_Bundeskanzleramt_2.JPG?uselang=de

  • Gast

    Hallo,

    zunächst frohes neues Jahr.

    Passt zwar nicht zu diesem Artikel, aber es tut sich was im Osten :-).

    http://die-partei.blogspot.de/

    die Seite ist aus dem russischen übersetzt, als original ist russisch.

    viele Grüße

  • AeltererKnecht

    Guten Tag lieber Herr Seewald,
    dank an Sie für dieses Video, es zeigt auf erfrischende Art und Weise, wie man Wissen und Information vermitteln kann. Nämlich unaufgeregt und demzufolge einfach sachlich.
    Vielleicht darf ich anhängen, daß der Hahn auf den Turmspitzen, oder Zinnen, auf den guten Donar zurück geht. Insbesondere die Franken, die Freien eben, verwendeten den Hahn als Schutzsymbol gegen den Blitzschlag. Denn, die alten Germanen, zu denen ja auch die Franken zählen, fürchteten die zornige Hand des Thor/Donar, der ja gelegentlich auch mit Blitz und Donner seine Gefolgschaft „zügelte.“
    Damit dann eben so ein Blitz nicht das Refugium in Brand setzte, installierte man, wie hier im Video zu sehen, bei kirchlichen Bauten den güldnen Hahn auf den Turm. Bei einfachen Bürgern reichte es oft nur zu einem eisernen Hahn.
    In alten Darstellungen sieht man Thor/Donar auch gelegentlich mit dem roten Hahn in der Hand. Was anzeigen sollte: Achtung, seid ihr mir nicht gewogen, werde ich Blitz und Donner auf euch schleudern.
    Aber ich denke, daß wußten Sie ohnedies.
    Beste Grüße und gute Wünsche fürs neue Jahr

  • AeltererKnecht

    Lieber Herr Seewald,
    eines noch zum Schlussakkord Ihres Films, in dem Sie das derangierte Straßenbild, oder besser Stadtbild, anmerken und beklagen: Mir sind Zeiten erinnerlich, zu denen nach den Sylvesterfeierlichkeiten, am Neujahrstag, die Hinterlassenschaften des Vorabends beseitigt wurden. Diese Zeiten liegen allerdings weit mehr als sechs, beinahe sieben Dekaden, zurück!
    Wie selbstverständlich reinigten die Frauen den inneren Bereich der Häuser und die Männer waren für das Erscheinungsbild vor den Häusern, wie eben auch auf den Straßen zuständig.
    Wie gesagt: „wie selbstverständlich.“
    Heutigen Tags ist die Unkultur derart weit fortgeschritten, daß ich mich frage: wie wollen wir eine Umkehr erreichen? Wie ein „Hin“ zu sozialen und zivilisierten Lebensbedingungen?!
    Schaue ich auf den „Rapper,“ den Sie so wunderschön “eingefangen” haben, schaue ich also auf diesen „Rapper,“ der mit seinen dümmlich gespreizten – möglicherweise satanischen – Handgesten, vor Ihrer Kamera „agierte,“ dann komm ich zu dem einzigen Schluß: dieses alles ist so gewollt und in voller Absicht, von „unseren Geschichtsschreibern,“ inszeniert.
    Unser kultureller- wie damit verbunden, unser geschichtlicher Zeitablauf, ist, in bedauerlich komischer Art, vorgefaßt!

    Liebe Grüße
    AeltererKnecht

    • http://www.seewald.ru/ Wjtscheslaw Seewald

      Das beste ist in dieser Situation darüber reden und die Menschen zum nachdenken zu bringen und vor allem, selber am eigenen Beispiel zeigen, wie man es anders machen kann.

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